Namen ändern sich: Aggregatoren fusionieren, restrukturieren, stellen Zukäufe zeitweise ein. Was stabil bleibt, sind die Käufer-Archetypen und ihre Entscheidungslogik. Wer diese Logik kennt, spricht die richtigen Häuser an – und verschwendet keine Monate in Prozessen, die strukturell nicht passen.
- Größenschwelle: Viele Häuser haben ein hartes Umsatz- oder EBITDA-Minimum. Darunter gibt es keinen Deal, unabhängig von der Markenqualität.
- Kategorie-Mandat: Ein Käufer mit Household-Portfolio wird eine regulierte Supplement-Marke selten übernehmen.
- Kapitalsituation: Wer aktuell konsolidiert statt zukauft, ist kein realistischer Gesprächspartner.